Google Ads Diagnose

Dein Google-Ads-Konto läuft. Aber es bringt einfach nichts.

Ich bin Lukas Rüdel – Google Ads Freelancer aus München. Bevor wir mehr Budget draufwerfen, schauen wir uns ehrlich an, woran es wirklich liegt: Kampagne, Landingpage – oder beides.

Kampagnen-Check buchen

20 Minuten, kostenlos. Ich sag dir ehrlich, woran es liegt. Oder eben nicht.

Google Partner · Seit 2019 selbständig · Accounts u.a. für Deutsche Bahn und Sparkassen

Woran es meistens liegt

Ausbleibende Ergebnisse haben selten nur eine Ursache. Das sind die fünf häufigsten.

Wenn eine Kampagne läuft, du aber das Gefühl hast, dass Google Ads nichts mehr bringt, oder wenn zuletzt spürbar weniger Anfragen reinkommen als noch vor ein paar Monaten, lohnt sich ein nüchterner Blick ins Konto. Meistens ist es nicht nur ein Hebel, sondern eine Kombination aus mehreren.

Dein Budget geht an die falschen Suchanfragen

Das Budget geht oft an Suchanfragen, die thematisch passend klingen, aber von der falschen Zielgruppe kommen – zum Beispiel von Leuten, die sich nur informieren, nach einer Ausbildung suchen oder deinen Namen mit dem eines Wettbewerbers verwechseln. Diese Klicks kosten genauso viel wie die richtigen, führen aber nie zu einer Anfrage. Über den Monat gerechnet kann das ein spürbarer Teil deines Budgets sein, ohne dass es im Konto sofort auffällt.

Woran du es erkennst: Im Suchbegriffsbericht deiner Kampagne tauchen regelmäßig Begriffe auf, die zwar zum Thema passen, aber klar nicht zu deinem Angebot gehören.

Die Anzeige verspricht etwas, das die Seite nicht hält

Wer auf deine Anzeige klickt, hat eine sehr konkrete Erwartung im Kopf – die Anzeige hat genau das versprochen. Landet er stattdessen auf einer allgemeinen Seite, die sein Anliegen nicht sofort aufgreift, springt er ab, ohne eine Anfrage zu hinterlassen. Der Klick war trotzdem bezahlt.

Woran du es erkennst: Eine eigentlich ordentliche Klickrate trifft in den Kennzahlen auf eine auffällig schwache Conversion-Rate – die Anzeige funktioniert, die Seite dahinter nicht.

Die Zahlen im Konto sagen nicht das, was du denkst

Wenn im Konto auch Dinge als Conversion gezählt werden, die eigentlich keine sind – etwa ein bloßer Seitenaufruf statt einer echten Anfrage –, sieht die Kampagne besser aus, als sie tatsächlich läuft. Google optimiert dann auf das Falsche, weil der Algorithmus genau diese Zahlen als Erfolg lernt. Du triffst Entscheidungen auf Basis von Werten, die nichts über tatsächliche Anfragen aussagen.

Woran du es erkennst: Liegt die Zahl der gezählten Conversions im Conversion-Bericht auffällig nah an der Zahl der Klicks, wird wahrscheinlich mehr gezählt als echte Anfragen.

Ein niedriger Qualitätsfaktor macht dieselbe Position teurer

Google bepreist einen Klick nicht nur nach Wettbewerb, sondern auch danach, wie relevant Anzeige und Landingpage für das jeweilige Keyword eingeschätzt werden. Bei einem niedrigen Qualitätsfaktor zahlst du für dieselbe Position ein Vielfaches von dem, was jemand mit besserer Relevanz zahlt. Das ist einer der unauffälligsten Gründe, warum Google Ads zu teuer wirkt, obwohl sich am Wettbewerb gar nichts verändert hat.

Woran du es erkennst: In der Keyword-Tabelle lässt sich die Spalte „Qualitätsfaktor" einblenden – Werte von 1 bis 4 bedeuten, dass du für diese Klicks spürbar draufzahlst.

Automatische Gebote brauchen genug Daten, um zu funktionieren

Automatische Gebotsstrategien wie „Conversions maximieren" lernen aus deinen bisherigen Abschlüssen, wie sie künftig bieten sollen. Kommen im Monat nur eine Handvoll Conversions zusammen, hat der Algorithmus schlicht zu wenig Grundlage dafür und optimiert eher auf Zufall als auf ein belastbares Muster. Die Kosten pro Anfrage schwanken dann stark, ohne dass sich sonst etwas an der Kampagne geändert hat.

Woran du es erkennst: Bleibt deine Kampagne im Monat unter etwa fünfzehn bis zwanzig Conversions und läuft trotzdem auf einer automatischen Gebotsstrategie, ist das oft ein guter Ansatzpunkt, um die Kosten zu senken – etwa durch eine manuellere Steuerung oder ein breiter gefasstes Ziel.

Mein Ansatz

Nicht nur Anzeigen schalten. Sondern die Seite dahinter bauen.

Die meisten Freelancer und Agenturen hören bei der Kampagne auf – die Landingpage bleibt Sache des Kunden. Ich baue beides: die Kampagne und eine eigene, passende Seite für jede relevante Suchanfrage. Die Anzeige verspricht etwas, und die Seite dahinter hält es.

Die Seite, auf der du gerade bist, ist genau so eine passende Seite – gebaut für deine Frage, warum Google Ads bei dir gerade nichts bringt.

Ergebnis · B2B-Dienstleister im Recruiting-Umfeld

Conversion-Rate um 73 % gestiegen – trotz fast ein Drittel höherer Klickpreise.

Gleicher Adspend, gleiche Anzeigen. Verändert wurden nur die Landingpages – eine eigene Seite pro Keyword-Cluster statt einer allgemeinen Seite.

+73 %

Conversion-Rate – von 3,26 auf 5,63 %

+31 %

Klickpreise – im selben Zeitraum gestiegen

−24 %

Kosten pro Anfrage – trotz steigender Klickpreise

Jeweils 8 Monate vor und nach der Umstellung im November 2025. Absolute Kostenwerte aus Wettbewerbsgründen unkenntlich.

Die Recruiting-Branche gehört zu den härtesten Märkten bei Google – die Klickpreise sind im Zeitraum um 31 % gestiegen, weil der Wettbewerb immer mehr bietet. Trotzdem ist jede Anfrage um ein Viertel günstiger geworden. Weil aus denselben teuren Klicks fast drei Viertel mehr Anfragen wurden.

Und in weniger umkämpften Branchen kommt ein zweiter Effekt dazu: Google belohnt passende Landingpages mit besserem Anzeigenrang – und der macht Klicks günstiger. Im besten Fall greift beides: mehr Anfragen aus den Klicks, und die Klicks selbst werden billiger.

Ehrliche Ansage

Wann sich ein Freelancer für dich lohnt – und wann nicht

Das Modell lohnt sich, wenn du monatlich mindestens 5.000 € in Werbung investierst – oder es konkret vorhast, und wenn du inhabergeführt bist und Entscheidungen selbst triffst. Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, ehrliches Feedback in beide Richtungen.

Nichts für dich ist das, wenn du eine Agentur suchst, die jeden Monat bunte Reports schickt und ansonsten Ruhe gibt. Ich stelle Fragen, ich fordere Entscheidungen ein, und ich sag dir, wenn ich etwas für rausgeworfenes Geld halte.

Kurz & ehrlich

Häufige Fragen

Was kostet das?

Das Setup – Kampagne, Landingpages, Tracking – startet bei 4.900 €, je nachdem, wie viele Cluster wir aufsetzen. Die laufende Betreuung liegt bei 2.500 € im Monat, alles inklusive: Hosting, Wartung, Tool-Kosten.

Wenn du erst wissen willst, was in deinem Konto steckt, bevor du dich entscheidest: Ich mache eine Potenzial-Analyse für 890 € – Auswertung der letzten 90 Tage, Cluster-Karte und Potenzialrechnung. Den Betrag rechne ich voll an, wenn wir danach zusammenarbeiten.

Ob sich das bei deinem Budget rechnet, klären wir im Kampagnen-Check gemeinsam.

Wie lange bin ich gebunden?

Gar nicht lange – ich arbeite ohne Jahresverträge. Ich bitte um drei Monate Geduld für die Testphase, danach entscheidest du monatlich neu.

Läuft das in meinem Google-Ads-Konto oder in deinem?

In deinem. Das Konto gehört dir, die Daten gehören dir – ich arbeite mit einem Zugriff, den du jederzeit entziehen kannst. Keine Abhängigkeit, kein Neustart bei null.

Ab welchem Werbebudget lohnt sich das?

Sinnvoll wird es ab rund 2.000 € Werbebudget im Monat. Darunter steht die Steuerung in keinem Verhältnis zum Mediabudget – dann sage ich dir das im Kampagnen-Check auch so, statt dir etwas zu verkaufen.

Brauchst du Zugriff auf mein Google-Ads-Konto?

Für den Kampagnen-Check nicht – Screenshots reichen. Für die Zusammenarbeit brauche ich Lesezugriff, nicht Administratorrechte. Falls noch ein anderer Dienstleister am Konto arbeitet und das gerade unpassend ist, arbeite ich auch mit Datenexporten.

Lass uns 20 Minuten reden – dann weißt du, ob ich der Richtige bin.

Buch dir einen Kampagnen-Check: 20 Minuten, kostenlos, ohne Folgetermin-Pitch. Ich schau mir vorab deine Situation an – Kampagne, Landingpage, Zahlen soweit du sie teilen willst. Screenshots reichen völlig – Kontozugriff brauche ich für den Check nicht.

Oder eben nicht. Auch das ist ein Ergebnis, und es kostet dich nur 20 Minuten.

Kampagnen-Check buchen

Lieber direkt anrufen? +49 179 399 27 05

Direkt einen Termin wählen – kein Formular, kein Rückruf-Ping-Pong.